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Mitarbeiterin /Mitarbeiter (w/m/d) im Bereich Einsatztechnik zur Drogenerkennung für das Projekt GrasID
Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine Mitarbeiterin /Mitarbeiter (w/m/d) im Bereich Einsatztechnik zur Drogenerkennung für das Projekt GrasID in Duisburg
Beruf ist mehr als nur Geld verdienen. Übernehmen Sie in Ihrer neuen Aufgabe Verantwortung für eines der wichtigsten Themen unserer Zeit: Die Innere Sicherheit in unserem Land. Bei der Service- und Technikbehörde der Polizei NRW spielen Sie die Hauptrolle – egal ob mit oder ohne Uniform – Sie sorgen für mehr Sicherheit in NRW. Starten Sie in einem unserer vielfältigen technischen, verwaltenden oder kaufmännischen Bereiche. Machen Sie einen tollen Job hinter den Kulissen und arbeiten Sie mit uns an spannenden und vielseitigen Aufgaben beim Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW!
Wir sorgen für:
- Einen sinnstiftenden Arbeitsplatz
- Mobiles Arbeiten und eine optimale Work-Life-Balance (Vollzeit oder Teilzeit)
- Kooperationen mit Familienserviceeinrichtungen
- Zahlreiche Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
- Vielfältige Sport- und Gesundheitsangebote
- Betriebsrente, Jahressonderzahlungen und vermögenswirksame Leistungen
Wir wollen, dass Sie einen guten Job machen. Dafür müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Denn es geht um viel: Sie arbeiten in sensiblen Sicherheitsbereichen am Herzen der nordrhein-westfälischen Polizei.
Ihre neuen Aufgaben:
Die Tätigkeit wird im Rahmen des Forschungsprojekts Gras-ID im Teilbereich Einsatztechnik zur Drogenerkennung im Straßenverkehr des LZPD NRW ausgeübt. Das Projekt befasst sich mit der wissenschaftlichen Bewertung und Weiterentwicklung innovativer Drogenvortestsysteme sowie der Definition fachlicher Anforderungen an zukünftige Einsatztechnik. Ziel ist es, die Qualität, Validität und Einsatzfähigkeit moderner Testsysteme auf wissenschaftlicher Grundlage zu analysieren und weiterzuentwickeln. Die Stelle ist projektbezogen befristet zu besetzen. Die Stelle ist zunächst befristet für 24 Monate zu besetzen. Es handelt sich darüber hinaus um eine Teilzeitstelle mit einem Wochenstundenumfang von 18 Stunden.
Vergütung:
Unsere Bezahlung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Eine Eingruppierung bis einschließlich Entgeltgruppe 10 TV-L ist möglich.
Wichtig zu wissen:
Das LZPD fördert Chancengerechtigkeit und Vielfalt. Frauen sind besonders zur Bewerbung eingeladen und werden nach Maßgabe des LGG NRW bevorzugt berücksichtigt. Teilzeitbeschäftigung ist möglich. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung, ihnen Gleichgestellte sowie Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.
Hinweise zu Ihrer Bewerbung:
Der Bewerbung sind mindestens folgende Unterlagen beizufügen:
- aktueller Lebenslauf
- Nachweis des geforderten (Fach-)Hochschulstudiums bzw. ein Ausbildungsnachweis inklusive der geforderten Weiterbildungen
- vorhandene Arbeitszeugnisse
- ggf. ein Nachweis über eine Schwerbehinderung oder Gleichstellung
Als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in liegen folgende Aufgaben schwerpunktmäßig in Ihrem Zuständigkeitsbereich:
- Sie recherchieren und bewerten marktverfügbare Drogenvortestsysteme (z. B. Point-of-Care- und Lateral-Flow-Testverfahren) unter toxikologischen, chemischen, biologischen und materialwissenschaftlichen Gesichtspunkten.
- Sie wirken an der Entwicklung eines fachlichen Anforderungskatalogs für innovative Drogenvortestsysteme mit und bringen wissenschaftliche Bewertungskriterien ein.
- Sie erstellen wissenschaftliche Berichte, Entscheidungsgrundlagen und projektbezogene Publikationen und bereiten komplexe fachliche Inhalte adressatengerecht auf.
- Sie übernehmen fachliche Abstimmungs- und Koordinierungsaufgaben im Projektverbund GrasID und unterstützen die Projektleitung bei wissenschaftlichen Berichtspflichten.
Was Sie mitbringen müssen:
- Sie verfügen über ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium mit Bachelorabschluss in einem naturwissenschaftlichen oder vergleichbaren Studiengang (z. B. Chemie, Biologie, Toxikologie, Materialwissenschaften)
oder
-
- Sie verfügen über einen Studienabschluss (Bachelor) aus dem Bereich Kommunikationswissenschaften/ Kommunikationsmanagement idealerweise mit technisch-naturwissenschaftlichen Kenntnissen
oder
-
- Eine abgeschlossene Ausbildung als Biologisch-technischer Assistent (m/w/d), als Chemisch-technischer Assistent (m/w/d), als Biologie- oder Chemielaborant (m/w/d), als Medizinischer Technologe MTL (m/w/d) oder vergleichbarer Fachrichtung mit nachgewiesenen Kenntnissen der forensischen Toxikologie
oder
-
- Sie sind pensionierter Polizeivollzugsbeamter (PVB) (m/w/d) und verfügen über nachgewiesene praktische Kenntnisse in der Erkennung drogenbedingter Beeinträchtigungen im Straßenverkehr
Wünschenswert wäre:
- Sie verfügen über Erfahrungen in der Bewertung und Validierung analytischer Mess- und Testverfahren, idealerweise im Bereich Schnelltests oder Point-of-Care-Diagnostik.
- Sie bringen Kenntnisse der Drogenerkennung im Straßenverkehr, juristische Kenntnisse aus dem StVG und relevanten Paragraphen des StGB (z.B. §316 StGB) mit.
- Die Fähigkeit, sich selbstständig in neue technische und konzeptionelle Fragestellungen einzuarbeiten
- Sie haben praktische und theoretische Kenntnisse der Verkehrssicherheitsarbeit in NRW
- Erfahrung in der Projektarbeit oder Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, Behörden oder Unternehmen
- Sie zeichnen sich durch die Fähigkeit aus, komplexe wissenschaftliche Sachverhalte strukturiert und adressatengerecht aufzubereiten.
- Darüber hinaus verfügen Sie über eine sehr gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit in deutscher Sprache sowie über gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
Bitte nutzen Sie für Ihre Bewerbung unserer Bewerberplattform und laden Sie dort Ihre Unterlagen in deutscher Sprache (beruflicher Werdegang, Arbeitszeugnisse, Qualifikationen usw.) bis zum 07.08.2026 hoch:
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Art des Abschlusses
- Abgeschlossene Berufsausbildung / Lehrabschluss
- Abschluss Hochschule / Duales Studium / Berufsakademie